SV 1924 Eberbach Teamgeist-Tradition-Leidenschaft
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SV 1924 Eberbach

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69412 Eberbach

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Ralf Bettinghausen

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Eine lebendige Geschichte - von 1924 bis heute

Was am 07.September 1924 offiziell von einigen sportbegeisterten Männern im Eberbacher Ortsteil Neckarwimmersbach unter dem Namen "Arbeiter-, und Turn- und Sportverein kleine Schweiz Neckarwimmersbach" ins Leben gerufen wurde, hat im Laufe der Zeit so manche Veränderung erfahren. Waren zunächst Turnen und Leichtathletik die dominierenden Sportarten, so ist der SV heute zu einem reinen Fußballverein geworden. Verschiedene Namensänderungen im Verlaufe der Vereinsgeschichte dokumentieren einen vermeintlichen Wandel, durch den sich eine Öffnung nach außen vollzogen hat.

Ein Blick in das Mitgliederverzeichnis zeigt, daß aus dem ehemaligen Arbeiterverein eine Gemeinschaft für Menschen aller Gesellschaftsgruppen geworden ist. Auch die räumiche Begrenzung auf den Ortsteil Neckarwimmersbach wurde im Laufe der Zeit immer mehr aufgegeben. Das positive Ergebnis dieser Veränderungen können wir der jährlichen Statistik des Eberbacher Sportausschusses entnehmen. Aus dem einst unscheinbaren SV Eberbach ist inzwischen der drittgrößte Verein unserer Stadt geworden. Für die Zukunft des SV Eberbach ist deshalb außerordentlich wichtig, daß diejenigen, die in der Verantwortung stehen, auch weiterhin notwendige Veränderungen herbeiführen. Genauso wichtig ist es aber auch, an bestimmten Grundsätzen festzuhalten, an Prinzipien, die seit der Gründung unverändert geblieben und in der Vereinssatzung verankert sind. Es sind dies die sportliche Betätigung als sinnvolle Freizeitgestaltung und das Bestreben, junge Menschen durch den Sport zu wertvollen Mitgliedern unserer Gesellschaft werden zu lassen.

Die Bewältigung dieser gesellschaftspolitisch wichtigen Aufgabe, die allen Sportvereinen zuteil wird, steht und fällt mit der Bereitschaft von Menschen, ehrenamtliche Arbeit zu leisten. Hinzu kommen müssen brauchbare Rahmenbedingungen, die ohne die Unterstützung der Kommunen kaum hergestellt werden können. Hoffen wir für die Zukunft unseres SV 124 Eberbach, daß beides in reichem Maße vorhanden sein möge.

 

1924

Gründungsfoto 1924

Gründung am 7. September des Arbeiter Sportverein Kleine Schweiz Neckarwimmersbach. Folgende Personen sind als Gründungsmitglieder bekannt Georg Clormann, Robert Freitag, Pius Freitag, Emil Hock, Alois Hock, Karl Hagendorn, Wilhelm Grein, Wilhelm Kling, Georg Kling, Hermann Lenz sen., Hermann Lenz jun., Otto Lenz, Ludwig Lenz, Karl Lenz, Fritz Mönch, Julius Mönch, Josef Mönch, Karl Mönch, Heinrich Riedinger, Alfred Riedinger, Peter Sauer, Martin Sauer, Theodor Sauer, Erwin Sauer, Georg Sauer, Georg Schuch, Karl Seip, Karl Wettig, Fritz Wettig, Ludwig Zimmermann, Emil Hock sen., Wilhelm Lenz, Wilhelm Mönch, Karl Mackamul, Hermann Mackamul, Fritz Mackamul, Alfred Riedinger, Max Pollock, Peter Schaile, Otto Beck, Alwin Kling, Heinrich Freitag, und Karl Bertsch.
Im Mittelpunkt des Vereinslebens steht zunächst das Turnen und die
Leichtathletik.

1928

Fussball 1931

Erst im Mai 1928 wird eine Fußballabteilung im Gasthaus “Stadt Eberbach “ gegründet. Zu dieser Zeit verschwindet der Beiname “Kleine Schweiz“ und man trat fortan als ATSV
Neckarwimmersbach nach außen in Erscheinung.

1933

Die Einflußnahme der Nationalsozialisten nimmt in Deutschland stetig zu; der ATSV Neckarwimmersbach wird zur “unerwünschten Vereinigung“, so daß es schließlich zur Auflösung des Vereins kommt.

1948

Unter dem Vorsitz von Wilhelm Grein kommt es zur Neugründung mit dem Namen ASV Eberbach. Im Mittelpunkt des Vereinslebens steht ab sofort der Fußballsport.

1951/52

Anstelle von Wilhelm Grein übernimmt Willi Riedinger den 1. Vorsitz. Erstmals belegt der ASV Eberbach den 1. Platz in der B-Klasse / Staffel 1.
Die Abschlusstabelle siehtwie folgt aus:

B-Klasse 191/52; Staffel 1

1.  ASV Eberbach  64:15  20:4 
2.  FT Kirchheim  46:19  16:8 
3.  SV Altneudorf  33:14  16:8  
4.  SV Darsberg  27:20  12:12 
5.  SG Peterstal  19:16   10:14 
6.  TSG Wilhelmsfeld  27:28  10:14 
7.  VfL Heiligkreuzsteinach  4:99  0:24 

Staffel und Kreismeister

Doch mit dieser Meisterschaft gibt sich der ASV noch nicht zufrieden. Er will auch noch Kreismeister werden. Allerdings benötigt man dazu drei Spiele, und zwar gegen den FC Dilsberg. Das erste Spiel bringt ine Überraschung: Der ASV gewinnt in Dilsberg mit 6:1. Etwas leichtfertig kommt nach Dilsberg im Rückspiel zu einem 3:1 Erfolg. Das dritte Treffen endet mit eine Sieg des ASV 4:1, was den Kreismeistertitel bedeutet.

1953/54

Aufgrund einer Neueinteilung der A- und B-Klasen im Kreis Heidelberg muß der ASV Eberbach in die B-Klasse zwangsabsteigen.

1954

I. Mannschaft 1956/57

Im Juli 1954 kommt es zur Umbenennung: SV 1924 Eberbach. Inzwischen steht Heinrich Limpert an der Spitze des Vereins; das dreißigjährige Jubiläum wird entsprechend gefeiert.

1958/59

Nach dem "Zwangsabstieg" geligt die Rückkehr in die A-Klasse.

1959-64

I. Mannschaft 1960/61

In der Vorstandschaft gibt es seit dem Jahre 1959 so manchen Wechsel. Nach Heinrich Limpert übernimmt Bernhard Kappes für ein Jahr den ersten Vorsitz. Ihm folgt für ein Jahr Leo Grab. Danach fuhrt Georg Walter die Geschicke des Veiems, bis im Vereinsjahr 1963/1964 Fritz Münch 1. Vorsitzender wird.

1964

Am vierzigjahrigen Jubiläum (04.07 1964 - 06.07 1964) bilden Fritz Münch (1. Vorsitzender), Willi Dinkeldein (2 Vorsitzender) Hrst Schade (Schriftführer). Günter Lenz (Kassier) und Rheinold Lenz (Spielausschuß) die Gesamtvorstandschaft. Sportlich gesehen ‚ gehörit der SV Eberbach in dieser Zeit der A-Klasse / Staffel 2 an. Während dieser Zeit werden Pltze im hinteren Tabellendritel belegt.

1965-73

Aufstiegsmannschaft 1966/67

Ab dem Spieljahr 1965/66 pendelt der SV Eberbach zwischen der A-Klasse und B-Klasse.

Meister 1969/70 Kreisliga B

1973/74 Meister Kreis Heidelberg B-Klasse

1974

Vorstandschaft

Standesgemäß wir vom 12.07. - 15.07. das fünfzigjährige Vereinsjubiläum gefeiert.
Michael Quiring übernimmt an Stelle Fritz Münch en 1. Vorsitz im Verein.

Rhein Neckar Zeitung zum Jubiläum

Eberbacher Zeitung zum Jubiläum

1976

Nach der Saison 1976/77 verabschiedet sich der SV Eberbach für lange Zeit in die B-Klasse.

1983

Unser Sportheim

In diesem Jahr beginnt eine jahrelange Odyssee von Entscheidungsspielen um den Aufstieg in die A - Klasse.
Das erste dieser Spiele wird mit 1:3 gegen den BSC Mückenloch verloren.
Das neue “Sportheim in der Au“ wird fertiggestellt. Das Gebäude wird bis zum heutigen Tag zusammen mit dem VfB Eberbach genutzt.

1984

Werner Dreher übernimmt den Vorsitz im Verein.

1988

Sang- und klanglos verliert der SV Eberbach in Wiesenbach das Entscheidungsspiel gegen die SG Peterstal mit 0:5.
Erstmals findet das Eberbacher Hallenturnier statt. Zu Beginnn wurde an verschiedenen Tagen jeweils ein Turnier für die B- und A-Klassemannschaften und für höherklassige Mannschaften durchgeführt. Später hat man diese Trennung nicht mehr vorgenommen und hat an zwei Tagen ein Turnier gespielt.

Die bisherigen Sieger waren:

4 x FCHirschhorn / SVEberbach
3 x SG Rockenau
2 x VfB Eberbach
1 x VfR Waldkatzenbach / SV Moobrunn / FC Forbach / ISV
Kailbach / SV Beerfelden / SV Dielbach

1989

Auch ein Jahr später wird das Entscheidungsspiel, diesmal in Mauer, gegen Waldhilsbach mit 1:3 verloren.

1991

Wiederum klappt es zwei Jahre später nicht mit dem Aufstieg. Denkbar knapp verliert man in Hirschhorn gegen den VfB Schonau mit 1:2.

1993

Am Ende der Saisson 1992/93 ergibt sich in der Abschlußtabelle folgendes Bild:

1.  FC Spechbach  85:27  46:10 
2.  SV Eberbach  89:40  43:13 
3.  SV Waldwimmersbach   91:42  41:15 
4.  SV Altneudorf   83:47  37:19 
5.  SpVgg Neckarsteinach   85:40  36:20 
6.  TSV Meckesheim  65:40  34:22 
7.  SV Moosbrunn  49:46  31:25 
8.  SpVgg Neckargemünd II  64:54  26:30 
9.  FC/Spfr. Dossenheim II  54:74  25:31 
10.  SG Lobenfeld  42:63  25:31 
11.  TSG Rohrbach II  45:71  18:38 
12.  SG Wiesenbach  46:77  16:40 
13.  Türk Gücü Eberbach  36:78  16:40 
14.  SG Germania Mönchzell II  38:86  16:40 
15.  FC Kanaryspor Heidelberg   27:113  10:46 

Freudenszenen direkt nach dem Abpfiff

Durch den 2. TabellenpLatz kommt es zum Entscheidungsspiel um den verbleibenden Relegationspiatz gegen den Zweitplazierten der Kreisliga B Staffel 1. Dieses Spiel wird am 20. Mai 1993 gegen den FC Schatthausen in Hirschhorn mit 3:1 gewonnen.
Am 31. Mai trennt man sich im alles entscheidenden Spiel um den Aufstieg in die A-Klasse gegen die SG Dielheim II in Mauer mit 1:1 unentschieden.
Im neu angesetzten Spiel am 6. Juni 1993 gegen die SG Dielheim II muß eine Entscheidung fallen. Bei hochsommerlichen Temperaturen und mit Unterstützung einer Vielzahl mitgereister Anhänger gewinnt man verdient mit 2:0. Somit kehrt der SV Eberbach nach fast 16 Jahren wieder in die A-Klasse zurück:

Aufstiegsmannschaft 1993

1994

Gleich im ersten Jahr in der A-Klasse gelingt das Kunststück - mit einem beachtlichen 2. Tabellenplatz des sofortigen Aufstiegs.
Erstmalig gehört der SV Eberbach in seiner Vereinsgeschichte der Bezirksliga an.

1994-98

Sportlich etabliert man sich schnell in der neuen Umgebung und wird von sogenannten Experten öfters als Aufstiegskandidat gehandelt.
In dieser Zeit erscheint fast drei Jahre lang bei jedem Heimspiel das “SV Magazin“.

1999

Im Jubiläumsjahr muß der SV Eberbach nach einer völlig verkorksten Saison den bitteren Weg in die A-Klasse antreten.
Positiv zu erwähnen ist die überaus erfolgreiche Jugendarbeit verbunden mit einem stetigen Mitgliederwachstum. Der SV Eberbach ist mittlerweile schon seit Jahren der drittgrößte Verein in
Eberbach.
Insgesamt gesehen steht der Verein durch jahrelange erfolgreiche Vereinsarbeit auf gesunden Füssen.


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